Glaskünstlerin Beate Kuchs - Glaskunst und Glasdesign

 info@glasatelier-kuchs.de | 0171 408 88 36

Die Ateliers und Werkstätten der
Alten Brennerei haben gemeinsam geöffnet

An den drei Adventssonntagen
am 03., 10. und 17. Dezember
von 14 bis 18 Uhr

„Alte Brennerei Hilbers“
Butjadinger Str. 346
26125 Oldenburg

Die Ateliers und Werkstätten der
Alten Brennerei haben gemeinsam geöffnet

An den drei Adventssonntagen
am 03., 10. und 17. Dezember
von 14 bis 18 Uhr

„Alte Brennerei Hilbers“
Butjadinger Str. 346
26125 Oldenburg

Die Ateliers und Werkstätten der
Alten Brennerei haben gemeinsam geöffnet

An den drei Adventssonntagen
am 03., 10. und 17. Dezember
von 14 bis 18 Uhr

„Alte Brennerei Hilbers“
Butjadinger Str. 346
26125 Oldenburg

Weitere Ausstellungstermine des Glasateliers Kuchs

12. November, 10 - 17 Uhr: Glocke, Bremen

16. November bis 23. Dezember: Galerie Handwerk Koblenz

24. bis 26. November: Torhaus, Hamburg-Wellingsbüttel

25. und 26. November: Güterschuppen, Westerstede

9. und 10. Dezember: Schloss Agathenburg, Stade

Weitere Ausstellungstermine des Glasateliers Kuchs

12. November, 10 - 17 Uhr: Glocke, Bremen

16. November bis 23. Dezember: Galerie Handwerk Koblenz

24. bis 26. November: Torhaus, Hamburg-Wellingsbüttel

25. und 26. November: Güterschuppen, Westerstede

9. und 10. Dezember: Schloss Agathenburg, Stade

Weitere Ausstellungstermine des Glasateliers Kuchs

12. November, 10 - 17 Uhr: Glocke, Bremen

16. November bis 23. Dezember: Galerie Handwerk Koblenz

24. bis 26. November: Torhaus, Hamburg-Wellingsbüttel

25. und 26. November: Güterschuppen, Westerstede

9. und 10. Dezember: Schloss Agathenburg, Stade

Strukturen schaffen – neue Ebenen

Beate Kuchs
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Strukturen schaffen – neue Ebenen

Beate Kuchs
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Strukturen schaffen – neue Ebenen

Beate Kuchs
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Spuren hinterlassen – das Leben spüren

Beate Kuchs
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Spuren hinterlassen – das Leben spüren

Beate Kuchs
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Spuren hinterlassen – das Leben spüren

Beate Kuchs
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Spuren hinterlassen – das Leben spüren

Beate Kuchs
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Spuren hinterlassen – das Leben spüren

Beate Kuchs
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Spuren hinterlassen – das Leben spüren

Beate Kuchs
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Wesen erfinden – das Wesentliche finden

Beate Kuchs
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Wesen erfinden – das Wesentliche finden

Beate Kuchs
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Wesen erfinden – das Wesentliche finden

Beate Kuchs
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Licht ins Glas bringen – mit Licht malen

Beate Kuchs
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Licht ins Glas bringen – mit Licht malen

Beate Kuchs
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Licht ins Glas bringen – mit Licht malen

Beate Kuchs
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Kunst am Bau – Kunst im öffentlichen Raum

Kunst am Bau ist Vertrauenssache. Informieren Sie sich hier über meine Tätigkeit für Kunst am Bau im öffentlichen und auch privaten Sektor, für profane und sakrale Bauten und Orte.
 
Ich empfinde mich als ein Sammelbecken kultureller Erfahrungen und ich schöpfe aus mir das Extrakt, welches genau auf diese eine Situation passt. Nie werden zwei gleiche Aufgabenstellungen zu gleichen Ergebnissen führen, da sie an verschiedenen Orten zu verschieden Zeiten mit verschiedenen Persönlichkeiten stattfinden. So treffen meine Kunst-am-Bau-Werke eine Aussage über die Identifikation der betreffenden Menschen mit dem Ort.

Kunst am Bau – öffentliche Aufträge

„Kunst am Bau ist eine besondere künstlerische Aufgabe mit unmittelbarem öffentlichem Bezug. Künstlerische Idee und Bauaufgabe sollen sich ergänzen. Der Orts- und Objektbezug der Kunst am Bau trägt dazu bei, Akzeptanz und Identifikation der Nutzer mit ihrem Bauwerk sowie in der Öffentlichkeit zu stärken, Aufmerksamkeit herzustellen und Standorten ein zusätzliches Profil zu geben.“ – Aus dem Leitfaden Kunst am Bau, herausgegeben vom BMVBW (Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen)

Das Maler-Zang-Haus in Birkenfeld

 

„Bei einer ihrer Arbeiten im Maler-Zang-Haus geht es Beate Kuchs darum, die Spuren des Malers Hugo Zang in einem bunten, relativ großen Glasfenster im Seminarraum neben der Treppe festzuhalten. Bevor sie jedoch die ersten Entwürfe für diese Arbeit fertigte, beschäftigte sie sich intensiv mit dem Leben des Künstlers Hugo Zang … Beate Kuchs gab dem hochformatigen Glasbild zu Recht den Titel ‚Spuren eines Malers‘. Die Künstlerin nimmt nämlich in diesem Bild – wie sie selbst formuliert – auf Tapetenreste, Schablonenfragmente, Bleistiftskizzen, Wandmalereien, Bildausschnitte und Erinnerungen Bezug, die sie neu komponierte und in Glas übertrug … Zitat aus dem Leben von Zang sind auch die in gedämpften Farben von Beate Kuchs gestalteten Schirme der Wandleuchten im Flur des Erdgeschosses und dem Treppenaufgang. Die Glasmalerin nennt sie ‚Treppenskizzen‘. Aus gutem Grund: denn hier werden die an den Wänden vorgefundenen Zeichnungen und Skizzen Hugo Zangs wiedergegeben. Die Künstlerin Beate Kuchs hat für die Ausgestaltung des Maler-Zang-Hauses in Birkenfeld einen wesentlichen Beitrag geleistet. Sie hat bleibende Spuren hinterlassen!“ – Helmut Renner im Heimatkalender Birkenfeld 2013

Das 1883 im bürgerlich-klassizistischen Stil erbaute ehemalige Wohnhaus des Malers Hugo Zang (1858-1946) wurde 2008 unter dem Motto „Kunst und Begegnungen“ vom Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz detailgetreu mit Landesmitteln und Privatspenden restauriert. Es beherbergt die VHS sowie sieben Galerieräume für wechselnde Ausstellungen. Die Kunst-am-Bau-Aufträge wurden von drei einheimischen Künstlern ausgeführt.

MALER ZANG HAUS- FENSTERVERGLASUNG

„Spuren eines Malers“
Entstehungsjahr: 2007/08
Maße: Bild 50 x 160 cm

MALER ZANG HAUS-WANDLEUCHTEN

„Treppenskizzen“, 10 Leuchten 25 x 35 x 10 cm
Technik: Zeichnung, Druck, Bemalung auf Glas, Verschmelzung, Relief

Die Peter-Caesar-Schule in Idar-Oberstein

 

„Die Förderschule (SFG/M), benannt nach dem ehemaligen Justizminister Peter Caesar, verfügt über ein eigenes Bewegungs- und Therapiebad. Es wurde 2008 saniert und modernisiert. Der Kunst-am-Bau-Auftrag wurde der Glaskünstlerin Beate Kuchs anvertraut. Gemeinsam mit dem Architekten fiel die Entscheidung für ein großes, raumerweiterndes Wandbild, integriert in den Fliesenspiegel. Für die Kinder sind dieses Bad und das Element Wasser enorm wichtig und sehr beliebt, da es ihnen mehr Bewegungsspielraum ermöglicht. Das Motto der Schule lautet: ‚Viele Menschen an vielen Orten tun viele kleine Schritte.‘ Zusammen mit den Farben Rot, Blau und Gelb aus dem Logo der Schule wurde es ebenso in die Bildidee aufgenommen wie Anregungen aus Kinderzeichnungen, welche die Schule zur Verfügung stellte. So entstand ein Comicbild mit eigens dafür entwickelten Figuren in fantasievollen Szenen, mit denen sich die Kinder identifizieren können.“ – Dokumentation Kunst-am-Bau Beate Kuchs

Dieses Glasbild gibt dem recht kleinen Raum mehr Weite. Nach einer 1:1-Zeichnung wurden die Glasscheiben von Hand zugeschnitten. Es entstanden 56 Teile in Wellenlinien mit exakter Passform. Die Scheiben hat die Künstlerin auf der Rückseite, also spiegelbildlich, mit Schmelzglasfarben bemalt. Die Farben wurden anschließend im Glasofen mit dem Trägerglas verschmolzen. Eine Glasfirma hat die einzelnen Scheiben zu ESG (Einscheibensicherheitsglas) vorgespannt. Das Verfahren, Schmelzverglasungen vorzuspannen, wurde hier erstmalig und mit Erfolg erprobt. Nach einem anschließenden Hitzetest (heatsoak-Verfahren) wurden sie in die Fliesenwand integriert. Die Vorgaben des Bauherrn, nämlich Sicherheitsglas zu verwenden und die Glasmalerei dauerhaft gegen die ozonhaltige Raumluft zu schützen, konnte in vollem Umfang erfüllt werden.

PETER CAESAR SCHULE-WANDBILD

„Wasserspiele“
Entstehungsjahr: 2008
Maße: 270 x 350 cm
Technik: Glasverschmelzung, ESG

Das Göttenbach-Gymnasium in Idar-Oberstein

 

„Für die neue Mensa wurde ein gläserner Kubus in einen Winkel des bestehenden Schulgebäudes gebaut. Nahezu alle Wände bestehen aus Glas und eine gläserne Trennwand sollte die Mensa in einen großen und einen kleineren Saal unterteilen. Der Vorschlag der Künstlerin, diese gläserne Wand zu gestalten und damit auch sichtbar zu machen, fand die Zustimmung des Bauherrn, der Kreisverwaltung Birkenfeld.
 
Der Entwurf zeigt Farbbänder, die spielerisch frei auf der überwiegend transparenten Glasfläche zu schweben scheinen. Dazu kommen kurze Textfragmente, zum Teil in Spiegelschrift, die frei kombiniert gelesen werden können.
 
Fotos der historischen und des jetzigen Schulgebäudes, linear gerastert und halbtransparent, konkurrieren mit den Spiegelungen auf der Glasfläche. Über die gesamte Fläche verteilte bunte Farbtupfer verleihen dem Bild Spontanität. Die Vergangenheit und die Zukunft treffen sich auf der Projektionsfläche Glas. Das Jetzt sind die Schülerinnen und Schüler, die sich vor und hinter der Wand bewegen, sie werden Teil des Bildes.
 
Lernen findet auf verschiedenen Ebenen statt. Die Schüler sollen sich frei bewegen können und eigenverantwortlich lernen können. Das Leben ist durchlässig wie diese Wand. Das Geschehen davor und dahinter wird zum Bestandteil des Bildes, wie auch wechselnde Lichtverhältnisse. Beim Öffnen und Schließen der Tür ergeben sich jeweils neue Verknüpfungen im Bild. Die Tür ist damit ein aktiv gestalterisches Element.“ – Dokumentation Kunst-am-Bau Beate Kuchs

Die Farbbänder sind einzeln erstellte Buntstiftzeichnungen, die in die Vorlage montiert wurden. Auf die gleiche Weise fügte die Künstlerin die Schrift und die Raster der Fotos zusammen. Im Anschluss wurde alles in die Software für den Digitaldrucker importiert und mit Keramikfarben aufs Glas gedruckt. Mit keramischer Siebdruckfarbe übermalte die Künstlerin Teile der bedruckten Scheiben. Anschließend wurden die Farben dauerhaft eingebrannt und dabei gleichzeitig zu ESG-Glas vorgespannt.

GÖTTENBACH GYMNASIUM MENSA GLASWAND

„WIR SIND ZUKUNFT LERN LUST LEBEN“
Fertigstellung: 2013
Maße: 795 x 330 cm
Technik: Zeichnungen und Fotos, digitale Bearbeitung und Montage, keramischer Digitaldruck, freie Malerei mit Siebdruckfarben, ESG

Kunst am Bau – private Aufträge

Kunst auf dem Friedhof – eine Stele für das neue Wiesenurnenfeld in Hottenbach

 

„Es gibt viele Orte, an denen Kunst zu finden ist. Der Friedhof gehört dazu. Dieser Ort leidet besonders unter einer sehr konservativen überholten Auffassung von Gestaltungsmöglichkeiten. Im Auftrag der Ortsgemeinde entwarf Beate Kuchs einen zeitlosen Entwurf für eine Gedenkstätte. Es ging darum, einen Platz des Erinnerns und Gedenkens zu schaffen, mit dem sich möglichst viele Menschen anfreunden können, der aber trotzdem sehr aussagekräftig ist. Außerdem sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, Blumen abzulegen und die Namen der Verstorbenen einzutragen.
 
Eine Doppelsäule aus rotem Sandstein wird verbunden durch ein Element aus formgegossenem Glas. Die stählerne Namenstafel, gestaltet wie ein Schreibpult, trägt ein Buch mit einzeln zu entnehmenden Seiten aus Edelstahl. Sie wiederholt die Form der Steine und ist somit kein technischer Fremdkörper, sondern Bestandteil der Stele. Der Entwurf bezieht sich nicht zwingend auf eine christliche oder überhaupt religiöse Formsprache. Hier sollen auch Andersgläubige bestattet werden können.“ – Dokumentation Kunst-am-Bau Beate Kuchs

„Wir sollten uns wünschen, dass dieses von der Glaskünstlerin Beate Kuchs so einfühlsam und beziehungsreich gestaltete Mahnmal in den noch Lebenden immer wieder Gedanken an die Toten weckt, damit sie noch lange in deren Erinnerung weiterleben.“ – Aus der Laudatio von Wolfgang Jung, Kaiserslautern
 
„Eine kraftvolle Reduktion auf das Wesentliche.“ – Aus der Rede von Pfarrer Erik Zimmermann, Hottenbach

FRIEDHOF STELE FÜR WIESENURNENGRÄBER

Entwurf, Glasobjekt und Gesamtkoordinierung: Beate Kuchs
Maße: 90 x 34 x 180 cm und 35 x 45 x 110 cm
Technik: Glas formgeschmolzen
Sandstein, Stahl

Kunst in der Kirche – Altarbild für die evangelische Kirche in Gösenroth

 

Nach erfolgter Sanierung des Kircheninneren sollte auch der Altarraum neu gestaltet werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Presbyterium entstand der Entwurf für ein dreiteiliges Altarbild, ein Tryptichon. Die Auferstehung Jesu wird hier bildlich dargestellt, allerdings sehr frei. So sind Formen als Köpfe von Menschen deutbar oder als Korngarben, die Übergänge von konkreter Darstellung ins Abstrakte sind fließend. Die Farben haben hier ebenfalls symbolische Bedeutung. Orange steht für das Brot, den Leib Christi, Rot für den Wein, das Blut Christi und das Blau für den Himmel, das Göttliche. Im Zentrum des Himmels wird das Bild strahlend hell für die Auferstehung. So steht das Bild bei moderner Gestaltung und Verwendung modernster Technik durchaus in kirchlicher Bildtradition, modern interpretiert.
 
„Sie (die Gemeinde) entschied sich für einen Entwurf der Künstlerin Beate Kuchs aus Hottenbach mit dem Titel ‚Auferstehung‘ (deshalb passt die Enthüllung am Osterfest so gut!), der die Verbindung zwischen Himmel und Erde inhaltlich wie gestalterisch unterstreicht. Das Bibelwort aus Matthäus 28 ‚Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt‘ im Zentrum des Kunstwerkes, welches das Presbyterium vorgegeben hatte, erinnert nun in jedem Gottesdienst an Gottes Begleitung in guten und schlechten Zeiten.“ – Pfarrerin Sandra Menzel bei der Einweihung Ostern 2009

ALTARBILD AUFERSTEHUNG

„Auferstehung“
Entstehungsjahr: 2010/11
Maße: 70/110/70 x 250 cm
Technik: Verschmelzung, ESG
LED-Hinterleuchtung

Entwurf
In dem Entwurf sind schon die Farben und die Umsetzung gut zu erkennen.
Anschließend wird jedem Detail eine Glasfarbe zugeordnet und es werden Farbmuster erstellt.

AUFERSTEHUNG DETAIL GLASFARBEN

Glasverschmelzung
Die Glasschmelzfarben erscheinen erst nach dem Brand in ihrer endgültigen Farbe. Hier sind viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung erforderlich.

AUFERSTEHUNG DETAIL NACH DEM BRAND